Neu bei uns: Onkologisches Training OnkoAktiv

Seit 01.07.2021 sind wir zertifizierte OnkoAktiv Trainings- und Therapieinstitution und bieten in unseren Gesundheitszentren in Lichtenberg, Schöneberg und Zehlendorf ein qualitätsgeprüftes Training für Krebspatienten an. Wir möchten damit das innovative OnkoAktiv Netzwerk unterstützen. Wir teilen die Vision von OnkoAktiv, jedem Krebspatienten ein wohnortnahes Bewegungsangebot zu ermöglichen. Mehrere Hundert Studien haben inzwischen gezeigt, dass Sport und Bewegung Krebspatientinnen und -patienten dabei hilft, Nebenwirkungen zu mindern und die alltäglich notwendige Leistungsfähigkeit auf bestmöglichem Niveau zu halten.

Onkologisches Training OnkoAktiv an drei Standorten der ViVental

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Ab Januar 2022 neue, kabellose Ergometeranlage im Gesundheitszentrum Zehlendorf

Im Gesundheitszentrum Zehlendorf wird Ihnen einiges geboten. Es geht um orthopädischen Rehasport und um Herzsport, den wir vielen Patienten anbieten, um gerade bei orthopädischen Problemen oder bei einer bestehenden Herzerkrankung sich wieder fit zu machen oder sich fit zu halten.
Unsere Sporttherapeuten und Sportwissenschaftler sind geschult und sehr versiert im Umgang mit ihren Patienten. Bewegung in Maß und Ziel ist sehr viel wert, auch eventuell für Sie?
Beim Sport in Gruppenform steigt Ihre Belastbarkeit, Ihre Körperwahrnehmung und Ihr neues Selbstvertrauen. Das Training wird individuell so angepasst, dass niemand über- oder unterfordert wird.

Ab Januar 2022 bietet das Gesundheitszentrum Zehlendorf seinen Herzsportlern eine neue, kabellose Ergometeranlage, die für Ihre individuelle Belastungsstufe genau das Richtige ist. Damit gehen wir in die richtige Richtung, denn neben unseren anderen Gesundheitszentren in Schöneberg und Lichtenberg ist nun das Gesundheitszentrum Zehlendorf an der Reihe, alles neu zu machen.

Starten Sie das neue Jahr mit Sport, Spaß und vor allem Gesundheit mit einem unserer aktuellen Angebote wie Rehasport, Herzsport oder Personaltraining…
Nehmen Sie bitte Kontakt mit unserer Innovationsassistentin und Bürofee Doina Sarsaman auf. Gerne nehmen wir Ihre Wünsche unter der Telefonnummer 030 35199 700 in der Zeit von 8.00 – 16.00 täglich auf. Oder kommen Sie doch einfach mal vorbei!

Das Gesundheitszentrum Zehlendorf befindet sich idyllisch gelegen auf dem Gelände des Hubertus Krankenhauses in Berlin-Zehlendorf. Wir freuen uns auf Sie! Und schon jetzt: Ihnen von Herzen eine wunderbare Weihnachtszeit, ein gelungenes Fest und einen guten Rutsch in das Neue Jahr 2022! (…falls wir uns vorher nicht mehr sehen sollten.)

 

Ihr Team mit Doina Sarsaman, Thomas Bildstein, Martina Rudolph, Dr. Timo Lange

Sport hat eine antidepressive Wirkung

Für den Einzelnen und für die Gesellschaft stellen depressive Störungen eine zunehmend schwerer zu bewältigende Herausforderung dar. In Deutschland liegt das Risiko, an einer Depression zu erkranken bei ca. 9 %. Einen Ausweg aus dieser zu finden ist oftmals mit hohem Therapieaufwand und medikamentöser Behandlung verbunden.
Es stellt sich nun, da die „dunkle Jahreszeit“ angeklungen ist, die Frage: Welche Möglichkeiten gibt es, sich vor einer Depression zu schützen oder depressive Symptome zu lindern?
Wer aktiv ist und regelmäßig Sport treibt, kennt die Erfahrung, dass man sich ausgeglichener fühlt, belastbarer für den Stress des Alltags ist und mehr Energiereserven für herausfordernde Lebenssituationen aufweist. Dies belegen auch zahlreiche Studien, die sich in den letzten Jahren mit dem Zusammenhang von Sport und Depression befasst haben. Sie liefern überzeugende Ergebnisse: Sport kann vor Depressionen schützen und auch depressive Symptome lindern – in einem vergleichbaren Maß wie dies antidepressive Medikation tut. Dies sind die Resultate einer im „American Journal of Psychiatry“ veröffentlichten Metastudie, in der die Ergebnisse von 49 Studien ausgewertet wurden, die diesen Zusammenhang erforschten.
Im Zentrum der Entwicklung depressiver Störungen steht die Antriebslosigkeit, welche die Betroffenen lähmt, gesellschaftliche Partizipation verringert und körperliche Aktivitäten schwinden lässt. Insbesondere in Zeiten von Homeoffice und zunehmender sozialer Isolation sollte der Schwerpunkt also darauf liegen, Strukturen zu finden die einen Ausweg aus diesem Teufelskreis bieten.
Einen Ort zu finden, an dem man auf andere aktive Menschen trifft und sich gegenseitig Motivation schenkt, kann hierzu einen großen Beitrag leisten – und wir im Gesundheitszentrum Schöneberg freuen uns jederzeit, Sie auf diesem Weg zu begleiten.

Constantin Weid-Nickel

Atemtherapie im Gesundheitszentrum Schöneberg

Atemtherapie an 3 Standorten in Berlin

Die Themen der Achtsamkeit, Yoga und Meditation werden immer präsenter, dabei spielt die Atmung eine wesentliche Rolle. Doch die Atemtherapie hat im physiotherapeutischen Bereich ein eher verstaubtes Image.
Wir Physiotherapeuten kennen es eigentlich fast nur aus unseren Krankenhaus-Einsätzen während der Ausbildung, bei denen die Patienten mit einem Aktiv-Gel eingerieben werden und sie in einen Atemtrainer pusten.
Dabei ist die Atemtherapie viel mehr und vor allem ist sie für jeden wichtig, egal ob krank oder gesund, Couchpotato oder Sportler, erwachsen oder Kind, Businessperson oder arbeitslos. Es geht um das Bewusstmachen unserer Atmung – denn das gerät in unserem hektischen Alltag viel zu oft in Vergessenheit und das, obwohl wir täglich rund 25.000-mal atmen.
Auf körperlicher Ebene ist das gute Belüften unserer Lunge essenziell. Über jedes einzelne Lungenbläschen – und davon haben wir Millionen – wird Sauerstoff aufgenommen, welcher ins Blut gelangt und von unserem Herzen in unseren gesamten Körper gepumpt wird. Wir benötigen ihn zum klaren Denken, für einen ruhigen Geist, für eine gute Funktion unserer Organe und natürlich um unsere Muskeln zu aktivieren, einfach um uns insgesamt leistungsfähig und gut zu fühlen.
Auch auf der Gefühlsebene spielt eine bewusste Atmung eine große Rolle. Wir kennen es, wenn wir vor einem wichtigen Termin „tief durchatmen“ oder uns vor Aufregung der „Atem stockt“. Durch bewusstes tieferes Atmen können wir ruhiger werden und gelassener an viele Dinge herangehen.
Atemtherapie kann als Physiotherapie-Verordnung vom Arzt verordnet werden.
Sie erlernen dann zusammen mit Ihrem Physiotherapeuten Atemtechniken und wie sie in den Alltag integriert werden können. Neben den Atemtechniken ist auch die aktive Mobilisation ein wichtiger Faktor für eine tiefe Atmung. Denn die Lunge ist eingebettet und geschützt vom Brustkorb und dieser wird beweglich durch die Brustwirbelsäule. Viele Menschen sitzen bei ihren Tätigkeiten viel, wobei die Brustwirbelsäule eine ungünstige gebeugte Haltung einnimmt. Die Lunge wird dabei eher eingeengt, wodurch weniger Sauerstoff aufgenommen wird. Aus diesem Grund sind Übungen wichtig, die Ihre Brustwirbelsäule mobilisieren und damit auch Ihrer Lunge eine tiefere Atmung ermöglicht.
In erster Linie wird die Atemtherapie verschrieben für Patienten mit Lungenerkrankungen jeglicher Art, wie z.B. Asthma, Lungenkrebs oder unklarer Dyspnoe (Atemnot). Neuerdings kommen Long Covid-Patienten dazu, die nach vielen Wochen noch nicht ihre normale Belastbarkeit erreicht haben.
Doch egal ob mit physiotherapeutischer Hilfe oder ohne: Schenken Sie Ihrer Atmung mehr Aufmerksamkeit!

Kerstin Kupsch

Jetzt auch im Therapiezentrum am Schloss: Die Bobath-Therapie

Das Bobath-Konzept ist das am meisten international genutzte, inklusive und individuelle Therapie- und Behandlungskonzept für Menschen mit neurologischen Störungen.
In der Regel kommt es zu neurologischen Störungen durch eine Unterversorgung des Hirns mit Blut. So entstehen Schäden am Hirngewebe.
Auch wenn das Gehirn nur 2% des Körpergewichtes ausmacht, benötigt es 15% der gesamten Menge an Blut, die pro Minute vom Herzen durch den Köper gepumpt wird.
Treten also z.B. Schlaganfälle, zentrale Blutungen, Tumore, entzündliche Erkrankungen des Zentralen Nervensystems, Sauerstoffunterversorgungen oder ein Hirnödem durch eine traumatische Einwirkung auf, kann es zu unterschiedlichen Einschränkungen kommen.
Je nach Erkrankungsgrad sollte dann eine frühestmögliche Therapie erfolgen. Hier kommt unter anderem das Bobath-Konzept in der Therapie zum Einsatz.
Das Bobath-Konzept basiert auf empirischen Beobachtungen bei Betroffenen. Im Grundsatz ist das Konzept hypothetisch, jedoch untermauern die Forschungsergebnisse der letzten Jahre teilweise die Ansätze. Es stellt einen 24h-Ansatz für Problemlösungen dar, besonders für alle möglichen Situationen des Alltags.
Damit der Gesamtzustand des Betroffenen in allen Bereichen verbessert wird, werden die Aufgaben und Umwelt, auch in der Häuslichkeit, an die individuellen Fähigkeiten des Patienten angepasst und strukturiert. Auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Therapeuten, Pflegenden und Medizinern wird hierbei stark bemüht.
Somit ist das Konzept nicht nur durch Pflege- und Therapieberufe wie Physio-, Ergotherapie und Logopädie etc. ganzheitlich anwendbar, sondern es können auch die Angehörigen aktiv an der Rehabilitation des Betroffenen teilhaben.
Der Einbezug der Angehörigen und Pflegenden ist essenziell, damit die erarbeiteten Ressourcen im Alltag integriert werden und so gefestigt werden.
Der ganzheitliche Ansatz bezieht immer die Umwelt-, personenbezogenen und psychischen Faktoren ein und fördert Aktivitäten in den Bereichen der Selbstständigkeit, Produktivität, Freizeit und Kommunikation.
Die genutzten Konzeptprinzipien sind alltags- und handlungsorientiert, problemlösend, patientenziel- und ressourcenorientiert. Immer im interaktiv-dialogischen Austausch zwischen Betroffenem und Therapeuten.
Die Therapie bezieht sich auf die Gesamtheit des Menschen und reduziert sich nicht auf die vorbestehenden Defizite.
Das Bobath-Konzept orientiert sich besonders an den normalen Bewegungsabläufen des Körpers und dem Lernprozess des Menschen. Es erleichtert, verbessert und ermöglicht Bewegungen für den Patienten. Wir freuen uns, Ihnen diese Therapie nun auch im Therapiezentrum am Schloss anbieten zu können!

Michelle Bothur

Neu im Gesundheitszentrum Schöneberg: Der Beweglichkeitszirkel

Beweglichkeitszirkel

Durch unseren Alltag in Schule oder Beruf verkürzt unsere Muskulatur und wir werden unbeweglich. Dies führt auf längere Sicht zu Verspannungen, Rückenschmerzen bis hin zu Arthrose.
Durch ein gezieltes Training im Beweglichkeitszirkel wird die Muskulatur wieder in die Länge trainiert und gekräftigt, so dass eine spürbare Beweglichkeit wieder hergestellt wird. Schon nach kurzer Zeit durch regelmäßiges Training stellen sich sehr gute Erfolge ein. Schmerzen verschwinden, Gelenke werden wieder komplett in ihrer Funktion bewegt.
Das fördert die Durchblutung und wirkt wie Massage auf die Muskulatur. Bindegewebe und Muskulatur werden entgiftet und Lymphstau beseitigt.
Auch nach einer Operation oder einer Fraktur findet der Zirkel Anwendung. Dadurch erlangen wir unseren aufrechten Gang wieder und bleiben mobil und beweglich bis ins hohe Alter.
Im Rahmen einer Mitgliedschaft können Sie unter fachlicher und individueller Anleitung den Beweglichkeitszirkel jederzeit innerhalb unserer Öffnungszeiten im Gesundheitszentrum Schöneberg nutzen.

Steven Schilling

Neu im Gesundheitszentrum Lichtenberg: Ergotherapie

Ergotherapie im Therapiezentrum am Schloss und im Gesundheitszentrum Zehlendorf

Wir sind Ihr Anbieter für Physiotherapie, physiotherapeutische Heilpraktikerbehandlungen, Rehasport, Präventionssport, Gerätetraining, Personal Training und nun auch Ihr Ansprechpartner für ERGOTHERAPIE!
Ab sofort sind wir für Sie da – in unseren neu gestalteten Räumen für Ergotherapie im Gesundheitszentrum Lichtenberg oder bei Ihnen als Hausbesuch (sowohl alle Kassen- als auch Privatrezepte).

Wir ermöglichen Ihnen größtmögliche Selbstständigkeit nach Diagnosestellung in den Fachbereichen:

  • Neurologie (z. B. Morbus Parkinson; Multiple Sklerose; Schlaganfälle)
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie (z. B. Depressionen im Kindesalter; Aufmerksamkeitsdefizitsyndrome)
  • Pädiatrie (z.B. Umschriebene Entwicklungsstörungen motorischer Funktionen; Teilleistungsstörungen)
  • Psychiatrie (z.B. Borderline Syndrome; Zwangsstörungen und Phobien)
  • Orthopädie (z.B. Sehnenrupturen; Rheuma)

Hierbei arbeiten wir mit Ihnen gemeinsam nach folgenden wissenschaftlichen Konzepten und Methoden:

  • CIMT (Constrained Induced Movement Therapy)
  • CO-OP (Cognitive Orientation to daily Occupational Performance) nach Dr. Polatajko
  • TEACCH (Treatment and Education of Autistic and related Communication handicapped Children)
  • LSVT BIG (Lee Silverman Voice Treatment)
  • Affolter-Modell nach Dr. Affolter
  • NeuroLifeBalance (Lateralisationstraining)
  • Spiegeltherapie
  • Mentales Training
  • Funktionelles Alltagstraining nach A. Haus
  • HoDT (Handlungsorientierte Diagnostik und Therapie)
  • LiN (Lagerung in Neutral-Null-Stellung)
  • Repetitives Üben
  • Sensorische Integrationstherapie nach J. Ayres
  • Kognitiv Therapeutische Übungen nach Prof. Perfetti
  • Kognitives Alltagstraining nach Eva Flader
  • Neurotraining V. Schweizer
  • Handtherapeutische Interventionen
  • Wohnraumanpassungen
  • Hilfsmitteltraining
  • MKT (Marburger Konzentrationstraining)
  • Beratung von Lehrer:innen und Erzieher:innen
  • Spieltherapie
  • Wunstorfer Konzept nach B. Winter

Wir freuen uns, Ihnen nun auch auf ergotherapeutische Weise weiterhelfen zu können.
Kontaktieren Sie uns und sichern Sie sich Ihre Termine! Tel.: 030 35199-500

Maria Vorsatz

Demnächst neu im Gesundheitszentrum Zehlendorf: Schlingentraining

Schlingentraining im Gesundheitszentrum ZehlendorfWir freuen uns, Ihnen demnächst im Gesundheitszentrum Zehlendorf Schlingentraining anbieten zu können. Beim Schlingentraining werden Muskelketten und nur selten isolierte Muskeln trainiert, was das Training in kurzer Zeit unglaublich effektiv macht. Ein Ganzkörper-Workout dauert meist nicht länger als 30 Minuten. Durch die ständige Bewegung der Gurte während des Trainings werden vor allem auch die kleinen, gelenknahen Muskeln aktiviert. Durch diese „Instabilität“ kommt es zu einem wesentlich höheren Trainingsreiz auch auf die großen Muskelketten. Mit Schlingentraining können Sie jedes individuelle Trainingsziel realisieren, egal ob Gewichtsreduktion, Muskelaufbau, Konditionsverbesserung, Bekämpfung/Vermeidung von Rückenschmerzen, Aufbautraining nach Verletzung oder Stärkung des Rumpfes.

Trainingsschwerpunkte:

  • Gleichzeitiges Training von Kraft, Ausdauer und Koordination
  • Schneller Trainingserfolg
  • Geringer Zeitaufwand
  • Training von Muskelketten statt isolierter Muskeln
  • Großes Übungsspektrum für den ganzen Körper
  • Für jedermann geeignet
  • Intensität lässt sich individuell anpassen

Neuer Kursplan im Gesundheitszentrum Schöneberg ab 04.10.2021

Der Corona-Kursplan wird im Oktober abgelöst durch einen neu erstellen Kursplan mit mehr Premiumkursen und neuen Kursangeboten. Sie können sich als Mitglied ab sofort bei uns melden und sich dauerhaft in einen der Kurse eintragen lassen. Beliebte Kurse wie „Starke Mitte“ mit vielen Pilates-Elementen gibt es nun auch abends und auch ein zweiter Hockergymnastik-Kurs wird eröffnet. Als neue Kurse erwarten Sie „Step“ bei Nicole und „Faszien/Zirkel“ bei Steve oder Steven.  Viel Spaß beim Trainieren und verinnerlichen Sie folgende Worte: „Sorge dich gut um deinen Körper. Es ist der einzige Ort, den du zum Leben hast.“ (Jim Rohn)

Neu ab 04.10.2021: Step-Kurs im Gesundheitszentrum Schöneberg

Stepkurs im Gesundheitszentrum SchönebergWir freuen uns, Ihnen ab 04.10.2021 im Gesundheitszentrum Schöneberg einen Step-Kurs anbieten zu können. Mit Musik und über die Dauer eines Kurses wird mit Spaß und Intensität an der Ausdauer der Teilnehmer gearbeitet. Die Idee zum Step hatte die amerikanische Aerobic-Instruktorin Gin Miller, als sie nach einer Knieoperation im Rahmen der Rehabilitation eine Holzkiste auf- und absteigen musste. Zwischen 1986 und 1989 wurde das Step-Programm durch Gin Miller, Reebok und das Ärzte-Ehepaar Lorena und Peter Francis entwickelt. 1989 wurde es auf der IDEA in San Diego auf dem Parkplatz (3000 Steps) erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Seit 1992 gibt es den höhenverstellbaren Step.