Lungensport

Lungensport ist speziell für Patienten mit Atemwegs- und/oder Lungenerkrankungen (z.B. COPD, Lungenemphysem, Asthma bronchiale) entwickelt worden.
Bei diesen Erkrankungen kann bei Belastung rasch Atemnot auftreten, die die Leistungsfähigkeit erheblich einschränkt. Das Bewältigen einer Treppe, eine Tasche tragen oder schnelles Laufen werden so zu einer täglichen Herausforderung. Die Folgen sind häufig körperliche Schonung, die zur Abnahme der Kondition, der allgemeinen Kraft, der Leistungsfähigkeit und zur Einschränkung der Beweglichkeit des Brustkorbes führen.

Neben der medikamentösen Therapie und ggf. Sauerstofftherapie gibt es die Möglichkeit, an einem angepassten, speziell dosierten Training unter Anleitung von geschulten Therapeuten teilzunehmen – dem Lungensport. Er kann helfen, Krankheitsfolgen durch gezielte, langsam aufgebaute körperliche Belastung in Kombination mit spezieller Atemtherapie zu lindern und zu verbessern.
Nutzen Sie die positiven Erfahrungen in der Gruppe und steigern Sie Ihre Lebensqualität.

Wer bezahlt meine Behandlung?

Kostenübernahme

Sprechen Sie mit Ihrem Haus- oder Facharzt ob Sie am Sport teilnehmen können. Der Arzt stellt Ihnen eine Rehasportverordnung (Formular 56)  über die Teilnahme am Lungensport aus.
Reichen Sie die Rehasportverordnung bei Ihrer Krankenkasse zur Bewilligung ein.
Wurde die Bewilligung erteilt, können Sie nach einer geringfügigen Zuzahlung mit dem Lungensport beginnen.

Haben Sie keine Rehasportverordnung, können Sie auch als Selbstzahler an der Lungensportgruppe teilnehmen.

Wir bieten diese Leistung im Rehazentrum Westend an.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie einen Beratungstermin vereinbaren?
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!